2. Seite über Franz Neumann (1798-1895) Physiker Königsberg

Aktivitäten ab 1998, dem 200.Geburtstag von Franz Neumann


  

Jugendbildnis, von seiner späteren Frau Florentine Hagen, wohl Kreidezeichnung

11.11. - 13.11.2005

Erstes Franz Neumann-Seminar in Joachimsthal:   siehe ausführlich Link:  mit Zeitungsaufsatz

FN-Seminar 2005


August 2005:
 

Europäische Dimension der Königsberger Naturwissenschaften im 19. Jahrhundert, Universität
-Zur Ausstellung siehe ausführlich Link 


Naturwissenschaftliche Ausstellung 

 

2004  Gründung des neuen Franz Neumann Seminars durch die "Franz Neumann Stiftung" in der Stiftung Königsberg in Joachimsthal-Glambeck
Siehe ausführlich Link FNS 2004
Franz-Neumann-Seminar-Gründung 2004


Ich bitte um Verständnis, dass ich aus technischen Gründen nun chronologsich von 1998 bis 2003 berichte:

02.11.1998

Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek
Ausstellung zum 200. Geburtstag
im Foyer des historischen Gebäudes der Bibliothek
2. November bis 23. Dezember 1998

 

Das hier dargestellte Bild stammt aus der Ausstellung:  

Neumannscher Hahn zur Bestimmung der spezifischen Wärmekapazität von Mineralien und Salzen.

Instrumentensammlung des 1. Physikalischen Institutes.

Signatur: H332

 

Ausstellung: Handschriftlicher Nachlass Franz Neumanns in der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Göttingen, Papendiek 14, Dr. H.Rohlfing e-mail: hsd@mail.sub.uni-goettingen.de
Nov/Dezember 1998.

4.12.1998

Dies academicus der Arbeitsgemeinschaft für Ost- und Westpreußische Landeskunde der Universität München

25.6.1999

Zu diesem Datum wurde am Geburtsort Mellin, heutiges Glambeck, vom

"Verein Denkmale Glambeck" ein Gedenkstein

 

zu Ehren von Franz Neumann enthüllt, zu finden 3 km westlich Glambeck in Richtung Pahlow. Initiatoren: Frau H.Eichhorn und Herr R.Hochsieder.  Sie finden eine Abbildung auf der ersten Seite über F.Neumann und auch weiter unten auf dieser Seite.
 

20.5.2000

Am 20.5.2000 fand um 15.00 in der neu restaurierten Kirche in Glambeck, in der F.Neumann getauft wurde, eine

Lesung  unter dem Titel: "Ihre Freundin W..."

(aus den Erinnerunsblätern von Luise Neumann). Es lasen: Schauspielerin Simone Hausdorf und Chronist Rudolf Hochsieder. Im Anschluß erläuterte Dr. E.Neumann von Meding eine Ausstellung, die zuvor im Jahre 1998 an den Universitäten Königsberg/Kaliningrad und München bereits ausgestellt war. Zu sehen waren Exponate, die aus dem Umfeld der naturwissenschaftlichen Aufbruchstimmung an der Universität Königsberg in der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts stammen.

Am 17.5.2003 fand  in der kleinen Kirche in Glambeck eine weitere Gedenveranstaltung statt:
 
 

Verein Denkmale Glambeck
     Franz Neumann
      (1798 Mellin - 1895 Königsberg)
Physiker und Lehreder Mathematischen Physik in Königsbergr der Königsberger Schule

FN-sen

4. Gedenkkonzert an Franz Neumann

Goetz, H. (1840 - 1876):  Quintett c-moll  op 16
      Andante sostenuto, Allegro, Andante con moto,
      Allegro moderato
(Hermann.Goetz, Königsberger, studierte 2 Jahre bei Franz Neumann, bevor er nach Ausbildung in Königsberg und Berlin Kantor und Komponist in Zürich wurde)

Sammartini, G. (1693-1750) Konzert für Sopranblockflöte u. Streicher, F-Dur
Die Laien-Musiker zählen zur
Verwandtschaft bzw. zu Verehrern von Franz Neumann

Samstag den 17.5.2003 um 15.00
Dorfkirche zu Glambeck.

Besucher genossen Goetz, Bach, Sammatini

Gedenkkonzert zu Ehren von Franz Neumann in der Tauf-Kirche seines  Geburtsortes in Mellin/ heute Glambeck
 
 

 

Barminer Blitz  vom 31.5.2003

Glambeck. (hte). Vor einer Woche hörten die Besucher der "Glambecker Konzerte“ ,

Musik, die lange in ihnen nachklingen wird. Musiker aus München, Würzburg, Leipzig, Hannover und Bückeburg, Nachfahren des großen Franz Neumann, spielten nicht nur eine Klaviersonate von Johann Sebastian Bach und von Sammartini, das Konzert für Sopranflöte und Streicher, F-Dur. sondern zu Beginn den wenig gespielten Komponisten Hermann Goetz. Wie recht, so konnte der Konzertbesucher notieren, hat die  Musikgeschichte in hundert Bildern“, wenn sie von dem Klavierquin-tett mit Kontrabass sagt, dass es zu den schönsten Klaviermusikwerken seiner Zeit gehört. Musik von Hermann Goetz war von Dr. Eberhard Neumann-von Meding mit Bedacht gewählt worden: Goetz war zwei Jahre in seiner Heimatstadt Königsberg Student der Mathematik und Physik bei Franz Neumann (bevor er sich voll und ganz der Musik zuwandte). Da eine Violine relativ kurzfristig ausfiel, „sprang“ die siebzehn jährige Eberswalder Musik-schülerin „in den Ring“. Das Neumann‘sche Kammerorchester war glücklich und Samartine gerettet. -Die Geschichte von Glambeck, Parlow, Joachimsthal und Althüttendorf ist auf ihre Weise mit dem Leben von Franz Neumann. (1798-1895), einem bedeutenden Wissenschaftler, verwoben. „Groß in der Welt, geachtet, geschätzt, aber leider fast unbekannt, wo seine Wurzeln lagen“, erinnerte Dirk Protzmann, Joachimsthals Amtsoberhaupt, in seiner Gedenkrede. Und er spricht die Hoffnung aus, dass es gelingt, im Geburtsland des Begründers der Theoretischen! Mathematischen Physik einen Franz-Neumann-Preis für junge Nachwuchswissenschaftler zu stiften und abwechselnd in Joachimsthal, Glambeck und Potsdam zu verleihen. „So wäre dem sehnsuchtsvollen Wunsch seiner Tochter Luise Genüge getan: „...mein Vater möchte von vielen gekannt, erkannt werden".
Im Jahre 200l durfte der Glambecker Denkmalverein Dr. Eberhard Neumann-von Meding in Bückeburg einen Glückwunsch, ein Dankeschön der Wissenschaftsministerin des Landes Brandenburg, Prof. Johanna Wanka, überreichen. Damals wurde die Idee geboren: Das nächste Familientreffen findet dort statt, wo ihr Vorfahre 1798 das Licht der Welt erblickte und getauft worden war, wo er als Kind lebte und zur Volksschule ging. Langfristig angedacht und vorbereitet fand das Familientreffen am 17. und 18. Mai statt — mit Konzert, einer Neumann-Ehrung am Gedenkstein, mit Spaziergängen und Kremserfahrt. 38 Ur-, Ur-und Ur-, Ur-, Ur-Enkel fühlten sich wohl im Barnimer Land und — wollen wieder kehren. Das ist vielen, vielen Menschen unserer Region zu danken, dem Chronisten Rudolf Hochsieder, allen voran der Vereinsvorsitzenden des Denkmalvereins, Frau Heimtraut Eichhorn und weiteren Mitgliedern dieses Vereins, dem Gasthof „Am Speicher“, den Pensionen Jaensch, Kiewitt, Vandamme und Eisenblätter ebenso wie den Bürgermeistern Protzmann und Stöbele, den Pfarrern Spreng und Schwieger, der Kirchenchronistin Ellen Manowsky oder den Kremserfahrern Borgen und Fritsche.

Das Layout und der Inhalt des Textes wurde zum besseren Verständnis für die Leser außerhalb Joachimsthals geringfügig abgeändert. Die Familie dankt dem Verein Denkmale Glambeck mit ihrer Vorsitzenden Frau Heimtraut Eichhorn sowie der Stadt Joachimsthal mit ihrer Kirchengemeinde für die exzellente Organisation anläßlich des 205. Geburtstages von Franz Neumann. Wir kehren gerne wieder zurück in das wunderbare Land um Joachimsthal-Glambeck-Parlow

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 2004  In diesem Jahr 2003/ 2004 wurde die Franz-Neumann-Stipendium-Stiftung gegr. 1876 in die Stiftung Königsberg im Stifterverband der deutschen Wissenschaft integriert und anschließend das Franz-Neumann-Seminar an der Universität ins Leben gerufen.


Siehe hierzu nachfolgende Links:

Link zur Franz Neumann Stipendium Stiftung

Link zum Franz Neumann Seminar Potsdam 2004

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