Neumanns Arbeiten erstreckten sich auf sämtliche Arbeitsgebiete der Mathematischen Physik unter besonderer Berücksichtigung der Optik. Er formulierte die Grundgesetze der induzierten Ströme.
Beide
obigen Abbildungen wurden auf Wunsch von Frau Prof. Dr. Reich und Frau
Prof.
Dr. G.Wolfschmidt vom Instituts für Naturwissenschaften,
Mathematik und Technik
anläßlich einer Exkursion am 27.4.01 zum hiesigen kleinen
Privatarchiv der
ehmaligen K.G. Hagen-F.Neumann-Stiftung (siehe Extraseite) ins
Internet
gestellt. Link:
Institut
für Geschichte der Naturwissenschaften, Mathematik und Technik,
Hamburg
Neumann gilt er als der Begründer der Mathematischen Physik in
Deutschland. Er
wurde Mitglied in fast allen europäischen Akademien der
Wissenschaften und
erhielt zahllose Ehrungen, von denen 1860 der "Pour
le Mérite" und 1886 der "Rothe
Adlerorden II.Klasse mit Stern" herausragen.
Nach seinem Tode wurde er auf dem Alten Neuroßgärter
Gelehrtenfriedhof unter
einem Granitquarder beigesetzt.
Erinnerungen: Übergabe einer überlebensgroßen
Kopfbüste aus Gips mit der
Bezeichnung "Franz Neumann", gefertigt von der Bildhauerin Olga Badmajewa aus
Pensa/Rußland 1994
an das Mathematische Institut Kaliningrad/Königsberg
anläßlich der 450-Jahrfeier
der Universität Königsberg 1994 zum
100. Todestag. Gleiche Büste wurde 1998 in Bronze an das Museum
Stadt
Königsberg in Duisburg übergeben
Ebenfalls zum 200.Geburtstag anläßlich eines Seminares in Kaliningrad/Königsberg am 25./26.9.1998: Enthüllung eines Hochreliefs im Universitätsgebäude. Das Denkmal entspricht dem verschollenen Relief von Friedrich Reusch, das ebenfalls in der Wandelhalle des Stüler´schen Universitätsgebäude hing.
Weitere Feiern anläßlich des 200.Geburtstages: Ausstellung: Handschriftlicher Nachlass Franz Neumanns in der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Göttingen, Papendiek 14, Dr. H.Rohlfing e-mail: hsd@mail.sub.uni-goettingen.de Nov/Dezember 1998.
4.12.1998 Dies academicus der Arbeitsgemeinschaft
für Ost- und Westpreußische Landeskunde
der Universität
München Link: http://www.mathematik.uni-muenchen.de/~fritsch/agowplk.html

Am 25.6.1999 wurde am Geburtsort Mellin, heutiges
Glambeck, vom
"Verein Denkmale Glambeck" ein weiteres Denkmal zu Ehren von Franz
Neumann enthüllt, zu finden 3 km westlich Glambeck in Richtung
Pahlow.
Initiatoren: Frau H.Eichhorn und Herr R.Hochsieder. Am Geburtsort
finden
jährliche Gedenktage statt, die in ein Kulturprogramm des Verein
integriert
sind. So spricht am 19.5.2001 der Verfasser dieser Homepage einige
Worte über
Franz Neumann als preußischer Staatsbürger
anläßlich des diesjähringen
Preußenjahres. Die kleine Gedenkstunde wird umrahmt von Susanne
Ehrhardt
(Blockflöte) und Marlies Jacob Klavier aus Berlin bzw.Dresden.
Lit.: Paufler,P.; Neumann-Redlin von Meding,E.: Franz E.Neumann. Zum
200.Geburtstag des
Königsberger Mineralogen und Physikers. Berichte der Deutschen
Mineralogischen
Gesellschaft
Beih. Z. Eur.J.Mineral. Vol.10, 1998, No.1, 13-21
Olesko, K.M. Physics as a calling, Cornell Univers. 1991, Ithaca and
London
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über Franz
Neumann: Aktuelles z.B. Würdigungen am Verein Denkmale Glambeck
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